Platon & Co.: Albert Einstein

Im Jahre 1896 wird der junge Albert Einstein beauftragt, auf dem Oktoberfest in München für elektrische Beleuchtung zu sorgen. Aber dieses Vorhaben droht fürchterlich schiefzugehen. Zusammen mit seiner Schwester Maja, Heinrich dem Hund und Niels Bohr, dem diplomierten Zwergenwerfer, wird sich Albert von Karussell zu Karussell mit den Gesetzen des Universums herumschlagen müssen. Fliegt ein Knödel schneller als das Licht? Kann man durch die Zeit reisen? Und was ist eigentlich Zufall?

Für Forschernaturen:
Die Grundlagen der Relativitätstheorie
»E = mc2«

Frédéric Morlot, Anne-Margot Ramstein
Albert Einsteins Geistesblitze

Aus dem Französischen von Heinz Jatho
64 Seiten, Gebunden, 64 farbige Abbildungen
ISBN 978-3-03734-434-7
€ 14,95 / CHF 20,00

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Albert Einstein

Geboren am 14.3.1879 in Ulm; gestorben am 18.4.1955 in Princeton.

Mit seinen Erkenntnissen zur Physik von Materie, Raum und Zeit und über die Schwerkraft brachte Albert Einstein die Grundfesten des physikalischen Weltbilds zum Einsturz. Gegen den Willen seines Vaters studierte er nicht Elektrotechnik, sondern diplomierte als Fachlehrer für Mathematik und Physik in Zürich. Er arbeitete zunächst als Hauslehrer und am Patentamt in Bern, bevor er im Jahr 1905 im Alter von 26 Jahren seine vier wichtigsten Schriften verfasste und als Wissenschaftler Anerkennung fand. Er lehrte und forschte in Prag, Zürich und Berlin. 1922 erhielt er den Nobelpreis für Physik. Nach Hitlers Machtübernahme kehrte Einstein im Jahr 1933 von einer Reise in die USA nicht mehr nach Deutschland zurück und lebte fortan bis zu seinem Tod in Princeton.

»Ich habe schon wieder was verbrochen in der Gravitationstheorie, was mich ein wenig in Gefahr setzt, in einem Tollhaus interniert zu werden.« (Albert Einstein an Paul Ehrenfest)

»Relativität? Gerne, aber bitte mit Ketchup.« (Professor Bienlein)

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